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Erste Beta von iOS 4.3 bringt WLAN-Hotspot-Funktion und AirPlay-API
Kommentar deaktiviert · Posted by Kevin Schwebel in Future-X Software Blog
Das Betriebssystem-Update bringt einige neue Funktionen. Dazu zählen zusätzliche Multitouch-Gesten für das iPad zum schnellen Aufrufen des Homescreens und der Multitasking-Leiste sowie zum einfachen Wechsel zwischen Anwendungen.
Neu sind auch Videostreaming in Drittanwendungen mittels einer AirPlay-API, Vollbild-iAd-Anzeigen und die Möglichkeit, das iPhone als WLAN-Hotspot für bis zu fünf Geräte einzurichten (WLAN-Tethering). Voraussetzung für letzteres ist allerdings, dass der Mobilfunkanbieter dies erlaubt.
Außerdem hat Apple offenbar auf Beschwerden von Nutzern reagiert und die mit iOS 4.2 eingeführte Umbelegung des Hardware-Schalters am iPad rückgängig gemacht. Anwender können nun selbst einstellen, ob sie mit der Taste ihr Tablet stumm schalten oder die automatische Bildschirmausrichtung sperren wollen.
Weitere kleine Neuerungen sind ein neues Icon für die FaceTime-App, die Schriftart “Noteworthy” für iPad-Notizen, eine dezent umgestaltete Bildschirmtastatur, eine überarbeitete Update-Übersicht in der App-Store-Anwendung und zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten für die SMS-Erinnerung.
Wann die Final von iOS 4.3 erscheinen wird, steht noch nicht fest. Die aktuelle Version 4.2.1 hatte Apple im November 2010 veröffentlicht.
Ihr Future-X Team
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Microsoft verlängert Laufzeit der Beta von Windows Home Server “Vail”
Kommentar deaktiviert · Posted by Kevin Schwebel in Future-X Software Blog
Microsoft bietet Nutzern der Beta von Windows Home Server “Vail” an, die Laufzeit der Vorabversion zu verlängern. Seit gestern kann die Beta nur noch eingeschränkt verwendet werden: Sie führt nach Ablauf einer Stunde jeweils einen automatischen Neustart durch.
“Die Beta basiert auf einer Testversion von Windows Server 2008 R2, in der die Laufzeit während der Entwicklung der Beta fest eingebaut wurde und nicht so einfach geändert werden kann”, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Als Behelfslösung sollen Nutzer nun den Release Candidate des ersten Service Packs für Windows Server 2008 R2 installieren, wodurch sich das Ablaufdatum auf Mitte März verschiebt.
Das umständliche Vorgehen wird nötig, weil Microsoft noch keine neue Vorabversion von Windows Home Server bereitgestellt hat. Aufgrund der Entscheidung, den Speicherpool Drive Extender aus Windows Home Server sowie Small Business Server 2011 Essentials und Storage Server 2008 R2 Essentials zu streichen, scheint sich die weitere Entwicklung von Home Server verzögert zu haben.
Microsoft betont, dass durch den Ablauf der Beta keine Daten verloren gehen und Nutzer weiterhin auf ihre Server zugreifen können. Wer die automatischen Neustarts umgehen will, kann von der Microsoft-Website den Release Candidate von Windows Server 2008 R2 SP1 herunterladen und über Microsoft Connect einen neuen Lizenzschlüssel anfordern. Der muss anschließend über die Eingabeaufforderung und den Befehl “slmgr.vbs -ipk ABCDE-FGHIJ-KLMNO-PQRST-UVWXY” hinterlegt werden. Die 25-stellige Zeichenfolge “ABCDE…” steht dabei für den neuen Lizenzschlüssel.
Die aktuelle zweite Beta von Windows Home Server “Vail” hatte Microsoft im August 2010 veröffentlicht. Wichtigste Neuerung war der sogenannte Client-Connector für Mac OS X, der es ermöglicht, außer Windows-PCs auch Macs zu verwalten und zu sichern. Die Final ist für die erste Hälfte 2011 geplant.
Ihr Future-X Team
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Microsoft zeigt Windows 8 auf ARM-Prozessoren
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Microsoft hat auf einer Pressekonferenz zur Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ein frühes Build von Windows 8 vorgeführt. Es läuft auf System-on-a-Chip-Plattformen (SoC) von Nvidia, Qualcomm und Texas Instruments, die auf der ARM-Architektur basieren. Um zu zeigen, dass sich der Softwarekonzern nicht von der x86-Architektur verabschieden wird, haben Vertreter des Unternehmens Windows 8 aber auch auf einem x86-SoC demonstriert.
Windows-Präsident Steven Sinofsky untersagte es den Teilnehmern der Pressekonferenz, Videoaufnahmen der nächsten Windows-Version anzufertigen. Auch wollte er keine Angaben zum Zeitplan für Windows 8 machen oder die Bedienoberfläche des nächsten Microsoft-Betriebssystems zeigen.
Sinofsky zufolge wird “normale” Windows-Software weiterhin auf SoCs von Intel laufen. Änderungen am Programmcode seien nicht erforderlich. Zudem soll eine künftige Version von Microsoft Office zu ARM-SoCs kompatibel sein.
Microsoft arbeitet seit Jahren an einer Windows-Portierung für ARM. Schon bei der Entwicklung von Vista (Codename Longhorn) soll es eine LongARM genannte Version gegeben haben. Außerdem hatte Microsoft im vergangenen Jahr ein Lizenzabkommen mit ARM unterzeichnet, ohne zu dem Zeitpunkt irgendwelche Details seiner Plänen zu verraten.
Scheinbar will Microsoft die ARM-Architektur unter anderem deshalb unterstützen, weil solche Prozessoren aufgrund ihres geringen Energieverbrauchs sehr gut für Tablets geeignet sind. Das wiederum ist eine der Geräteklassen, auf die Microsoft Windows 8 ausrichten will.
Ihr Future-X Team
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