RSS-Feed
Home


TAG | google

Nov/10

25

Apache Foundation soll Google Wave weiterentwickeln

Google und Novell wollen offenbar die Weiterentwicklung der Kommunikationsplattform Wave in die Hände der Apache Software Foundation legen. Die beiden Unternehmen haben ihren Vorschlag im Apache Incubator eingebracht.

Zwar sei Google Wave als eigenständiges Projekt eingestellt worden, es gebe aber nach wie vor großes Interesse, Wave weiterhin zu nutzen und neue Produkte auf Basis der Technologie zu entwickeln, heißt es in dem Vorschlag. Ziel ist es, zunächst die Codebasis von Google Code auf die Apache-Infrastruktur umzuziehen.

Unter den Unterstützern finden sich Mitarbeiter von Google und Novell ebenso wie freie Entwickler. Sie gehen davon aus, dass sich auch Unternehmen wie SAP hinter das Projekt stellen werden.

Nach dem Ende von Google Wave Anfang August hatte es massive Proteste gegeben. Google veröffentlichte den Code von Wave in a Box (WIAB) daraufhin als Open Source unter einer Apache-Lizenz. Die Version verfügt zwar nicht über die volle Funktion von Google Wave, aber man wollte Entwicklern und Anwendern die Möglichkeit geben, selbst Wave-Server einzurichten.

Ihr Future-X Team

· · · ·

Okt/10

26

VMware und Google kündigen Webentwickler-Tools an

VMware und Google haben drei Online-Werkzeuge für die Kollaboration bei der Anwendungsentwicklung angekündigt. Als Grundlage dient eine Kombination der Java-Technik der VMware-Tochter Spring mit Googles Plug-ins und Anwendungen. Die Tools sollen spätestens in zwei Wochen verfügbar sein, wie die Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz SpringOne 2GX mitteilten.

Das erste der Projekte ist eine Verbindung aus Spring Roo und Google Web Toolkit, also eines Java-Entwicklungswerkzeugs mit Werkzeugen von Google. Mit Spring Inside und Google Speed Tracer führt man zwei Analyseprogramme zusammen, die genaue Einsichten bringen sollen, mit welcher Geschwindigkeit Ereignisse innerhalb einer Anwendung eintreten. Als drittes wird die Kombination aus der SpringSource Tool Suite und dem Google-Plug-in für Eclipse die Übergabe von Anwendungen an die Open-Source-IDE Eclipse beschleunigen.

“Indem wir die Java-Anwendungen von Spring auf Google App Engine und gemeinsam mit dem Google Web Toolkit allgemein verfügbar machen, können Entwickler Java-Anwendungen in Produktivumgebungen ihrer Wahl einsetzen und gleichzeitig ein funktionsstarkes Web-Interface von diversen Geräten aus nutzen”, sagte Vic Gundotra, der bei Google für Entwicklerplattformen zuständig ist. Die Partnerschaft mit VMware hatte Google schon im Mai auf seiner eigenen Entwicklerkonferenz I/O angekündigt.

Als nächsten Schritt wollen VMware und Google ihre Zusammenarbeit auf den Bereich Smartphones ausweiten, wie Google-Entwickler Bram Abrams schreibt. “Langfristig untersuchen wir Empfehlungen für die Smartphone-Programmierung, Oberflächendesigns und HTML-5-Features wie App Cache, lokale Datenbankspeicher und Ortsbestimmung, um das Erlebnis für Entwickler und Nutzer erstklassig zu machen.”

Ihr Future-X Team

· · ·

Okt/10

1

Google stellt Bild-Kompressionsstandard “WebP” vor

Er macht JPEG- und GIF-Dateien laut den Entwicklern durchschnittlich 39 Prozent kleiner – ohne Qualitätsverlust. Ein Konvertierungswerkzeug steht bereit. An einer nativen Integration in Chrome wird schon gearbeitet.

Google hat ein neues verlustbehaftetes Kompressionsformat für Bilder im Internet vorgestellt. WebP steht ab sofort in einer Entwicklerversion zur Verfügung. Der Standard soll kleinere Bilddateien mit höherer Qualität ermöglichen und so den Aufbau von Webseiten beschleunigen.

Eine WebP-Datei besteht aus Bildinformationen, die auf Googles freiem Video-Codec VP8 basieren und in das Containerformat RIFF eingebettet sind. RIFF benötigt nur 20 Byte pro Bild, ermöglicht aber dennoch das Abspeichern von Metadaten.

“Die meisten der gängigen Bildformate im Web wurden vor über zehn Jahren eingeführt und basieren auf einer ebenso alten Technologie”, schreibt Produktmanager Richard Rabbat im Chromium-Blog. Bilder machten derzeit etwa 65 Prozent dessen aus, was auf einer Website transportiert werde. Zu große Bilddateien verlangsamten den Aufbau von Seiten drastisch – “insbesondere in bandbreitenreduzierten Netzwerken, etwa im Mobilbereich”.

Bei internen Tests mit rund einer Million willkürlich aus dem Web zusammengesuchten JPEGs, PNGs und GIFs ließ sich die Dateigröße laut Google zusätzlich um durchschnittlich 39 Prozent reduzieren, ohne dass die Qualität der Bilder darunter litt. Bei nicht-komprimierten Dateien könnte der Prozentsatz noch höher liegen. Auf einer Beispielseite haben die Google-Entwickler Fotos im JPEG- und WebP-Format nebeneinander gestellt.

Ein Konvertierungswerkzeug steht bereits zur Verfügung. An einer Spezifikation wird gearbeitet, ebenso an einem Patch für WebKit, um eine native Unterstützung des Formats in einer kommenden Version von Google Chrome zu gewährleisten.

Ihr Future-X Team

· · ·

Ältere Nachrichten >>


Parse error: syntax error, unexpected T_ENDIF in /homepages/5/d160226953/htdocs/blog/wp-content/themes/jq_3-2/footer.php on line 38