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Microsoft verlängert Laufzeit der Beta von Windows Home Server “Vail”
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Microsoft bietet Nutzern der Beta von Windows Home Server “Vail” an, die Laufzeit der Vorabversion zu verlängern. Seit gestern kann die Beta nur noch eingeschränkt verwendet werden: Sie führt nach Ablauf einer Stunde jeweils einen automatischen Neustart durch.
“Die Beta basiert auf einer Testversion von Windows Server 2008 R2, in der die Laufzeit während der Entwicklung der Beta fest eingebaut wurde und nicht so einfach geändert werden kann”, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Als Behelfslösung sollen Nutzer nun den Release Candidate des ersten Service Packs für Windows Server 2008 R2 installieren, wodurch sich das Ablaufdatum auf Mitte März verschiebt.
Das umständliche Vorgehen wird nötig, weil Microsoft noch keine neue Vorabversion von Windows Home Server bereitgestellt hat. Aufgrund der Entscheidung, den Speicherpool Drive Extender aus Windows Home Server sowie Small Business Server 2011 Essentials und Storage Server 2008 R2 Essentials zu streichen, scheint sich die weitere Entwicklung von Home Server verzögert zu haben.
Microsoft betont, dass durch den Ablauf der Beta keine Daten verloren gehen und Nutzer weiterhin auf ihre Server zugreifen können. Wer die automatischen Neustarts umgehen will, kann von der Microsoft-Website den Release Candidate von Windows Server 2008 R2 SP1 herunterladen und über Microsoft Connect einen neuen Lizenzschlüssel anfordern. Der muss anschließend über die Eingabeaufforderung und den Befehl “slmgr.vbs -ipk ABCDE-FGHIJ-KLMNO-PQRST-UVWXY” hinterlegt werden. Die 25-stellige Zeichenfolge “ABCDE…” steht dabei für den neuen Lizenzschlüssel.
Die aktuelle zweite Beta von Windows Home Server “Vail” hatte Microsoft im August 2010 veröffentlicht. Wichtigste Neuerung war der sogenannte Client-Connector für Mac OS X, der es ermöglicht, außer Windows-PCs auch Macs zu verwalten und zu sichern. Die Final ist für die erste Hälfte 2011 geplant.
Ihr Future-X Team
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Microsoft startet öffentlichen Betatest von Small Business Server 7
Kommentar deaktiviert · Posted by Kevin Schwebel in Future-X Software Blog
Das Release basiert auf Windows Server 2008 R2. Es enthält Exchange Server 2010 SP1 und SharePoint Foundation 2010. Microsoft stellt zudem Migrationstools und einen Ratgeber für den Umstieg auf SBS 7 zur Verfügung.
Microsoft hat eine Vorabversion des kommenden Small Business Server 7 (SBS 7) veröffentlicht. Das Release kann ab sofort von der Connect-Website heruntergeladen werden. Die Preview steht allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung.
SBS 7 basiert auf Windows Server 2008 R2 und besteht aus Exchange Server 2010 Service Pack 1, SharePoint Foundation 2010 und den Windows Software Update Services. Es enthält zudem Migrationstools und einen Ratgeber für Nutzer, die von einer älteren Version auf das aktuelle Release umsteigen wollen.
Ein wichtiges Verkaufsargument für die Server-Suite ist nach Unternehmensangaben die Unterstützung der Office Web Apps. Zudem ermögliche SBS 7 eine einfache automatische Sicherung und Wiederherstellung von Unternehmensdaten. Das Betriebssystem sei zudem günstig in der Anschaffung sowie leicht zu nutzen und zu warten.
Derzeit arbeitet Microsoft an drei Server-Betriebssystemen für das Einstiegssegment: Windows Home Server “Vail”, “Aurora”, das in Unternehmen gehostete Server mit Microsofts Cloud-Diensten verbindet, und Small Business Server 7. Seit August können eine aktualisierte Preview von Vail und eine erste Vorabversion von Aurora getestet werden.
Ein Veröffentlichungstermin für die drei Produkte steht noch nicht fest. Branchenbeobachter gehen aber davon aus, dass Vail noch in diesem Jahr erscheint und Aurora sowie SBS 7 Ende 2010 oder Anfang 2011 folgen werden.
Ihr Future-X Team
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Microsoft liefert Final von Windows HPC Server 2008 R2 aus
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Die neue Version verbessert die Skalierbarkeit und unterstützt Windows-7-Desktops als Knoten. Sie enthält auch einen HPC-Dienst auf Basis von Excel 2010. Ein schon angekündigtes Update soll Support für Windows Azure bringen.
Microsoft hat mit der Auslieferung seines Supercomputing-Betriebssystems Windows HPC Server 2008 R2 begonnen. Das Release verbessert die Skalierbarkeit und bietet die Möglichkeit, Windows-7-Desktops als Knoten in einem Cluster einzusetzen.
Neu sind auch die HPC-Services für Excel 2010, die High-Performance-Computing auf Basis der Microsoft-Tabellenkalkulation ermöglichen. Zudem unterstützt Windows HPC Server 2008 R2 eine Cross-Plattform-Integration für Kunden, die HPC Server und Linux ausführen.
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